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Edelsteine haben schon vor Jahrtausenden Menschen der unterschiedlichen Kulturen in ihren Bann gezogen. Auch heute noch faszinieren insbesondere Frauen schöne Edelsteine durch ihre oft schillernden Farben und ihre Seltenheit.
Zu den bekannten Edelsteinen gehören Smaragde, Rubine und Saphire. Diamanten stellen hierbei eine besondere Kategorie dar und sind mindestens genauso beliebt.
Edelsteine werden nach den Qualitätskriterien der drei "Cs" beurteilt: Cut, Carat und Colour, also Schliff, Gewicht und Farbe. Je reiner und schwerer ein Edelstein ist, desto teuerer wird er gehandelt.
Neben diesen bekannten Edelsteinen gibt es auch eine Vielzahl von sogenannten Halbedelsteinen wie Malachit, Onyx u. A.
Edelsteine werden meist in schöne Schmuckstücke aus Gold, Silber oder Platin eingearbeitet und man findet bei jedem Juwelier eine große Auswahl davon.
Eher minderwertige Edelsteine werden wegen ihres Härtegrades in der Industrie eingesetzt, z. B. wurden die Nadeln von Plattenspielern aus Diamanten oder Saphiren hergestellt.
Auch in der Medizin finden Edelsteine Anwendungsmöglichkeiten, da jedem Stein bestimmte Eigenschaften zugeschrieben werden: Beispielsweise soll der Amethyst Stress und Ängste lindern. Die unterschiedlichen Steine werden auf die einzelnen Chakren oder schmerzenden Körperstellen aufgelegt und sollen dann eine Heilung bewirken.
Ob man nun Edelsteine aus einem der oben genannten Gründe kauft oder sie als Geldanlagequelle erwirbt, bleibt dem Einzelnen überlassen. Nicht umsonst gelten Rohdiamanten auch als die härteste Währung der Welt.
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