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Während der Mobilfunkkunde früher lediglich ein Handy zu seinem Vertragsabschluss bekam, dass teilweise selbst bezahlt werden musste, verschenken heute viele Anbieter zusätzlich zu einem Gerät weitere Prämien wie zum Beispiel Spielekonsolen, Notebooks oder Flachbildfernseher.
Um eine oder teilweise sogar mehrere Prämien zu bekommen, muss der Kunde einen ganz gewöhnlichen Handyvertrag abschließen. Die Prämie wird ihm dann zeitnah nach Vertragsabschluss zugeschickt. Für den Wert der Prämie ist entscheidend, welchen Tarif und welches Handy der Kunde für seinen Vertrag wählt. Generell gilt: Der Anbieter hat ein bestimmtes Budget zur Verfügung, indem er sich bewegen kann. Ist das Handygerät also preisgünstiger oder verzichtet der Kunde sogar auf ein Handy, kann er sich eine umso höherwertige Prämie aussuchen. Bei Duo-Verträgen, also Verträgen mit zwei Mobilkunden, verdoppelt sich der Wert der Prämie. So ist es möglich, dass ein Kunde ein hochwertiges Notebook zu seinem Handyvertrag bekommt, obwohl er monatlich nur eine übliche Grundgebühr von knapp 10,- EUR zahlen muss.
Die meisten Anbieter haben starre Prämienpakete. Sie bieten vorgefertigte Pakete an. Diese enthalten meist ein Gerät und ein bis zwei Prämien, wie beispielsweise ein Notebook und eine zweite minderwertigere Prämie wie eine Kaffeemaschine oder ein Reisegutschein. Andere Anbieter bieten flexible Modelle, bei denen der Kunde nach seinen individuellen Bedürfnissen auswählen darf, welche Geräte, welche Prämien oder sogar Barauszahlungen er wählt. Ob für den Kunden ein starres oder flexibles Modell in Frage kommt, muss er anhand seiner Bedürfnisse und Ersparnis entscheiden. Ein Handy mit Prämien ist in jedem Fall eine lohnenswerte Alternative zum herkömmlichen Mobilfunkvertrag und erspart dem Kunden so manche Investition in ein eigenes Notebook oder eine entsprechende andere Prämie.
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