Viele Informationen rund um das Thema Camping |
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Camping ist eine Form von Tourismus. Urlauber übernachten beim Campen in Zelten, Wohnwagen oder -mobilen. Beim Campen geht es um Urlaub nahe der Natur ohne großen Luxus. Auf den meisten Campingplätzen gibt es aber inzwischen ausreichende sanitäre Einrichtungen und Duschen. Je nach Preislage kann man inzwischen auch in reizvollen Gegenden wie Wildparks oder Nationalparks campen. Bei Luxuszeltplätzen gibt es sogar eine Versorgung mit Nahrungsmittel und Restaurants oder sogar angeschlossene Freizeitparks. Preislich ist Camping dennoch günstiger als die Übernachtung in Hotels oder Ferienwohnungen.
Das Campen im Wald oder Wildnis ohne Erlaubnis ist in Europa so gut wie überall verboten.
Beim Campen geht es um ein Erlebnis nahe der Natur. Es geht darum mit Zelt, Schlafsack und Campingkocher das Leben gestalten. Zelten ist oft mit Sport verbunden, zum Beispiel Angeln, Klettern oder Wandern. Einige Camper gehen sogar soweit einen Dauerplatz auf einem Zeltplatz zu buchen. Zu diesem Platz fahren diese Camper mehrmals im Jahr dann mit ihrem Wohnwagen oder haben sogar einen festen Stellplatz.
Das Camping ist in Deutschland in den 20ziger Jahren Mode geworden. Damals war es ein Mittel zur kostengünstigen Wochenderholung nahe des Wohnortes. In den 60ziger Jahren wurde die Camping-Bewegung durch die VW-Busses immer mobiler. Das Camping ansich wurde moderner und konfortabel, durch zum Beispiel Bordtoiletten oder Campingkocher. Heute ist das mobile Campen völlig an der Tagesordnung. Gerade bei jungen Menschen ist Rucksackreisen sehr beliebt. Die Ausrüstung für Übernachtung und Verpflegung wird komplett im Rucksack mitgeführt. Diese Form von Camping wird auch als Backpacking bezeichnet und ist eine sehr populäre Art der Reise geworden.
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